ift Consulting
ReferenzenAktuelles & Insights

Jan-F. Kobernuß

Jan Kobernuß ist seit 1994 bei ift. Er lebt das Thema Tourismus und führt das Unternehmen. Er berät mit Erfahrung, Wissen, Engagement und Feingefühl. Besondere Expertise und hohes Interesse hat er bei Destinationsentwicklung, Anlagenkonzepten, Gesundheitstourismus, Oganisationsfragen und im Kulturtourismus. Als Mitglied des International Advisory Boards des Europäischen Hansemuseums in Lübeck ist er hier auch praktisch unterwegs.

Besondere Expertise

Heilbäder und Kurorte

Kurortentwicklungskonzepte, Tourismuskonzepte für Heilbäder und Kurorte, Anlagenkonzepte, Produktentwicklung, Betreuung von Kooperationen im Gesundheitstourismus, Beratung auf Landesebene

Moderation

Moderation von Klausurtagungen, Workshops, Tagungen, Veranstaltungen. Fokus auf Balance zwischen Partizipation und Teilnehmendenorientierung, fachliche Substanz und Erfahrung, Zielorientierung und Ergebnissicherung.

Anlagenkonzepte, Machbarkeitsstudien

Erarbeitung von Konzept- und Machbarkeitsstudien für Museen, Science Center, touristische Inszenierung und Nutzung historischer Anlagen, Freizeitanlagen, Besucherattraktionen, Projekten im Bereich Beherbergung, Kongresse/Tagungen/Veranstaltungen

Organisationsberatung

Beratung von Destinationsorganisationen bei Neugründung und Weiterentwicklung, inhaltlicher Ausrichtung, Geschäftsfeldern und Businessplänen, Personalentwicklung und Stellenbesetzung, insbesondere auf Führungsebene

Berufsweg

seit 2014

Inhaber

ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH

seit 1996

Geschäftsführender Gesellschafter

ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH

1994-1995

Projektleiter

ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH

1989-1993

Stv. Geschäftsführer

Fremdenverkehrsverband Lüneburger Heide e.V.

1986-1992

Nebentätigkeit als Reiseführerautor und Reiseleiter

1983–1989

Studium Geografie, Publizistik und Kommunikationswissenschaften

Georg-August-Universität Göttingen

Referenzen (Auswahl)

Strategiekonzept Tourismusentwicklung im Rheinischen Revier

Strategisches Konzept zur Tourismusentwicklung für die Region Rheinisches Revier. Analysen, Expertengespräche, Online-Befragung und Infrastrukturabfragen. Ableitung von Zielen, Strategien sowie Handlungsempfehlungen. Durchführung von zwei Tourismustagen Rheinisches Revier und Workshops zur Beteiligung und Vernetzung in der Region.

Nachhaltiges Tourismuskonzept Ahrtal 2025 Masterplan Wiederaufbau

Nachhaltiges Tourismuskonzept Ahrtal 2025 für den Wiederaufbau des Tourismus im Ahrtal nach der Flutkatastrophe 2021, Potenzialstudie und Projektkonzepte für Förderanträge. Ergänzend Vertiefungskonzept Nachhaltigkeit für die Destination Ahrtal und ihre Betriebe sowie eine Potenzialstudie für bedeutende Infrastrukturprojekte im Sinne der Tourismusstrategie 2025 Rheinland-Pfalz.

Nachhaltiges Destinationsleitbild Heidelberg 2035

Nachhaltiges Destinationsleitbild als Orientierungsrahmen für die Stadt Heidelberg zur künftigen Ausrichtung bis 2035. Mit umfassenden Analysen, und Definition von Zielen und Strategien sowie Projekten und Maßnahmen für die künftige Entwicklung des Tourismus in Heidelberg. Beteiligung relevanter Akteurinnen und Akteure durch eine Lenkungsgruppe sowie ein „Zukunftsforum Tourismus“.

Machbarkeitsstudie International Resilience Research Center @ Ahr-Valley

Erarbeitung einer Konzept- und Machbarkeitsstudie für ein International Resilience Research Center @ Ahr-Valley (IRRC@ahr) in zwei Stufen. Mit Markt-, Trend-, Standort- und Wettbewerbsanalyse sowie Nachfrage- und Besucherpotenzialanalyse, Workshops und Abstimmungsrunden, Erarbeitung von Entwicklungsvarianten, Konzeptentwicklung.

Fachliche Begleitung und Moderation Strategieprozess DTV-Strategie 2030

Fortschreibung der DTV-Strategie mit Fokus auf Strategie und Arbeitsprogramm der Fachabteilungen, die Optimierung der Facharbeit und die Profilschärfung des DTV

Gutachten Tourismus und Klimawandel in NRW – Optionen und Perspektiven

Studie zum Thema "Tourismus und Klimawandel in Nordrhein-Westfalen – Optionen und Perspektiven" zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln. Themenwerkstätten, Regionskonferenzen, landesweite Digitalkonferenzen. Strategien und Maßnahmen, die sich nach Handlungsfeldern und Landschaftsräumen gliedern

Kurortentwicklungskonzept Bad Neuenahr-Ahrweiler

Erarbeitung des Kurortentwicklungskonzepts für Bad Neuenahr-Ahrweiler. Analyse der Ist-Situation (Profile, Zielgruppen, Marke und Marketing, Angebote, Organisation und Netzwerk, Positionierung, Wirtschaft und Wettbewerb), Expertenrunden, Online-Akteurs-Befragung. Zielgruppendefinierung, Trends- und Potenzialbetrachtungen, Profilaufbau, Markenbildung, Entwicklung von Strategien und Handlungsfeldern, Zukunftswerkstatt. Führung von Maßnahmen-Workshops, Ausarbeitung des Maßnahmen- und Realisierungsplans und der Schlüsselprojekte.

Machbarkeitsstudie Stadthalle Heimathaus Neuwied

Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung der Stadthalle Heimathaus Neuwied, Potenziale für ein Tagungshotel. Analyse der Ist-Situation inklusive Standort-, Markt- und Wettbewerbsanalyse, Experteninterviews. Potenzial- und Trendanalyse mit vertiefender Wettbewerbsbetrachtung, Konzepterarbeitung, Varianten, Abschätzung der künftigen Nachfrage und Plausibilitätsrechnungen.

Neustrukturierung der kreisweiten Tourismusarbeit im Landkreis Uelzen

Neustrukturierung der kreisweiten Tourismusarbeit im Landkreis Uelzen. Mit umfassenden Analysen (großräumliche Lage, touristische Infrastrukturen, Organisationsstrukturen, touristischen Produkte, Nachfrage, Vermarktung), Expertengesprächen, Lenkungsgruppensitzungen und Workshops. Definition eines touristischen Leitbildes, der Zielgruppen und von Personas sowie Tourismuskonzept mit Organisations- und Kooperationsstruktur, Finanzierung, Maßnahmenplan und Businessplan.

Weitere Referenzen

2021

Marken- und Organisationskonzept Juist

Kurverwaltung Juist

Ziele und Strategien, Projekte und Maßnahmen zur Umsetzung sowie Markenkonzept (St. Elmo‘s Tourismusmarketing GmbH) als Orientierungsrahmen für die künftige Tourismusarbeit und Außenkommunikation der Inselgemeinde Juist. Mit Organisationskonzept für die Kurverwaltung, Ressourcen und Strukturen.