Recklinghausen verfügt über ein begrenztes Hotelangebot, das vor allem aus kleineren Stadthotels besteht. Für größere Gästegruppen, Tagungen und Kongresse fehlen geeignete Kapazitäten. Gleichzeitig zeigen die Ruhrfestspiele und weitere Kultur- und Geschäftsveranstaltungen ein deutliches Nachfragepotenzial. Vor diesem Hintergrund sollte geprüft werden, ob und wo neue Hotelangebote wirtschaftlich tragfähig realisiert werden können.
Mit Blick auf die individuellen Anforderungen der Stadt Recklinghausen hat ift die Machbarkeitsstudie konzipiert und durchgeführt. So haben wir zunächst die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation untersucht und ein realistisches zusätzliches Übernachtungspotenzial ermittelt. Anschließend wurden fünf mögliche Standorte bewertet, für drei davon detaillierte Anlagenkonzepte entwickelt und deren Wirtschaftlichkeit überschlägig berechnet. Dabei flossen aktuelle Branchentrends, Zielgruppenpotenziale und städtebauliche Rahmenbedingungen in die Bewertung ein.
Im Rahmen des Projekts hat ift eine belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen geschaffen. Dazu gehören Aussagen zu Marktpotenzialen, eine vergleichende Standortbewertung sowie standortspezifische Konzeptansätze mit Wirtschaftlichkeitsmodellen. Damit verfügt die Stadt über eine fundierte Basis für die Ansprache möglicher Investoren und Betreiber.
Durch unsere Expertise können wir Kommunen und Investoren wichtige Grundlagen für die Entwicklung von Hotelstandorten liefern, die zur Risikominimierung und zu einer soliden Entscheidungsfindung beitragen. Dabei sind unsere durchdachten Markt- und Standortanalysen, die praxisnahe Konzeptentwicklung und belastbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen entscheidend.