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Machbarkeitsstudie Internationale Gartenschau IGA Garzweiler 2037

In Zusammenarbeit mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Runze + Casper Werbeagentur GmbH und Montenius Consult Erstellung der Machbarkeitsstudie für eine Internationale Gartenausstellung (IGA) 2037. Unter anderem: Rahmenbedingungen und Entwicklungspotenziale, Entwurf des Leitthemas, Co-Moderation Expertenrunden, Finanzierungskonzept und Beurteilung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit inklusive Risikoanalyse, konzeptionelle Ansätze zur Vernetzung der Tagebaufolgelandschaft mit ihrer Umgebung.

Auftraggeber

Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler

Projektzeitraum

2022 - 2024

Leitgedanke: Landschaftswandel sichtbar machen, Zukunft gestalten, Menschen verbinden.

Die IGA 2037 soll zeigen, wie sich das Rheinische Revier in den kommenden Jahren von einstigen Tagebauen über entstehende Seenlandschaften bis hin zu neuen Freiräumen für Natur, Freizeit und Tourismus verändern wird. Die Machbarkeitsstudie bildet dafür das strategische Fundament. Sie verbindet die außergewöhnliche Ausgangslage der Region mit der Vision einer Gartenschau, die weit mehr ist als ein Ausstellungsformat: ein Projekt, das Wandel sichtbar macht und Lebensqualität schafft.

ift unterstützte die Entwicklung der Leitidee und des räumlichen Konzepts. Im Mittelpunkt stehen drei Motive: Landschaftswandel erlebbar machen, die Region neu vernetzen und Zukunft gestalten. Die Studie beschreibt, wie thematische Achsen, Landmarken, Mobilitätsangebote und neue Erlebnisräume ein Gesamtbild formen, das Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gleichermaßen anspricht. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kommunen und regionalen Partnern entstand ein Konzept, das tourismusrelevante Potenziale stärkt und gleichzeitig Impulse für nachhaltige Regionalentwicklung gibt. Die Ergebnisse zeigen, welches Potenzial die IGA 2037 entfalten kann: Sie wird Investitionen auslösen, neue Besuchergruppen erreichen, neue Freizeit- und Naturerlebnisse etablieren und dauerhafte Effekte auf Freiraum, Mobilität und Tourismus erzielen. Damit wird sie zu einem wichtigen Motor des Strukturwandels und zu einem Projekt, das auch weit über 2037 hinaus weiterwirkt.

Das Projekt zeigt, wie ift touristische Chancen bei Gartenschauen, insbesondere in Strukturwandelregionen sichtbar macht.Als langjährige Expertin für Bundesgartenschauen und Landesgartenschauen verbindet ift umfangreiches fachliches Know-how mit einem besonderen Anspruch an Nutzen und Wirkung und schafft so eine Grundlage, mit der Regionen ihren Wandel aktiv gestalten und nachhaltig nutzen können.